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Sonderseite CORONA

Tagesaktuelle Informationen für Unternehmen
 

luca App – verschlüsselte Kontaktdatenübermittlung

Wie registrieren Sie ihre luca Location – als Betreiber?

Luca stellt hierzu eine ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitung zur Verfügung.
Eine Video-Anleitung für luca Locations finden Sie hier.

Unter https://www.luca-app.de/locations/ können Sie Ihre Registrierung vornehmen.

 

Was ist noch zu beachten?

Registrierung als Luca Betreiber, sogenannte location: Auf der Luca-Registrierungsplattform gibt es einen Unterpunkt: „Art des Standorts“ – hier sind auch für einzelne Betreiber Mehrfachnennungen möglich. Sinnvoll ist dies für unsere bessere Zuordnung im Infektionsfall, wenn Sie z.B. ein Hotel mit angeschlossenem Restaurant betreiben. Dann hilft uns eine getrennte Anlage von Hotel und Restaurant sehr weiter. Ein anderes Beispiel: Ein Baumarkt mit Bewirtungsbereich, hier gilt das Gleiche wie oben beschrieben.

Unterteilung in Tische: In Bewirtungsbereichen aktivieren Sie bitte diesen Unterpunkt bei der Betreiberanlage wie auf der Plattform beschrieben. Im Infektionsfall fordern wir nur die Daten in einem bestimmten Umkreis an, bei größeren Räumen ohne Tischunterteilung kann die Kontaktnachverfolgung sonst nur sehr schwer sinnvoll gestaltet werden.

QR-Codes erstellen: Bitte daran denken, auf der Luca-Webseite die entsprechende Unterteilung in Tische zu aktivieren. Standortname-Bereichsprofil: Bitte geben Sie Namen und Art von Institution oder Betrieb möglichst genau an, falls sich diese Angaben nicht direkt erschließen. Beispiele: Erkennbar – Hotel Testberg, Beispielhausen; nicht erkennbar – Wellnessblume, Test am See. Dahinter könnte sich ein Thermalbad, Kosmetikinstitut, Tattoostudio, Nagelstudio usw. verbergen.

Sie helfen damit allen bei der Kontaktnachverfolgung Beteiligten, denn im Infektionsfall können wir dann von unnötigen Nachfragen bei Ihnen absehen.

 

Aktuelle Verbote und Beschränkungen im Nationalparklandkreis Birkenfeld (Allgemeinverfügungen) und Rheinland-Pfalz (Corona-Bekämpfungsverordnungen)

Die neue Verordnung tritt am Donnerstag, den 1. Juli 2021 in Kraft und sieht einige Erleichterungen gegenüber der alten Fassung vor:
 
Mit dem Auslaufen einer entsprechenden Regelung im Infektionsschutzgesetz (IfSG) zum 30. Juni 2021 erlischt die gesetzliche Angebotspflicht zur mobilen Arbeit wie auch die Verpflichtung des Arbeitnehmers, dieses Angebot anzunehmen. Es gibt keine Folgeverpflichtung im Infektionsschutzgesetz und auch die neue Corona-Arbeitsschutzverordnung enthält keine Homeoffice-Angebotspflicht.
 
Es bleibt grundsätzlich bei einer Testangebotspflicht. Jedoch kann diese Pflicht aufgrund des Ergebnisses der Gefährdungsbeurteilung beispielsweise bei Beschäftigten entfallen, bei denen ein Nachweis der vollständigen Impfung oder Genesung vorliegt. Es ist jedoch kein neues arbeitsschutzrechtliches Auskunftsrecht des Arbeitgebers über den Impf- oder Genesungsstatus der Beschäftigten vorgesehen.
 
Betriebsbedingte Zusammenkünfte sind jedoch weiterhin beispielsweise durch die Möglichkeit des Arbeitens von zu Hause auf das absolute betriebsnotwendige Maß zu beschränken. Allgemein werden Regelungen zur Kontaktreduktion im Betrieb in der geplanten Verordnung neu gefasst und gekürzt. Zudem wird die bislang sehr strenge Maskenpflicht etwas gelockert. Die verbindliche Vorgabe einer Mindestfläche von 10 m² pro Person in mehrfach belegten Räumen entfällt.
 

 

Quelle: https://www.ihk-koblenz.de/unternehmensservice/recht/aktuelles/corona-arbeitsschutzverordnung-wird-verlaengert-und-angepasst-5172500

Insolvenzantragspflicht gilt wieder ohne Ausnahmen

Seit dem 01.05.2021 gilt die Insolvenzantragspflicht gemäß den Regeln der Insolvenzordnung wieder.

Unternehmen müssen bei Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht einreichen. Betroffene Unternehmerinnen und Unternehmer sind verpflichtet  spätestens drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit und sechs Wochen nach Eintritt der Überschuldung einen Insolvenzantrag zu stellen. Für Einzelunternehmen und Gesellschaften bürgerlichen Rechts (BGB-Gesellschaften) gilt diese Pflicht nicht.
Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Quelle: Newsletter IHK Koblenz vom 12.05.2021

Fördermöglichkeiten & Beratungsstellen für betroffene Unternehmen

Anträge auf Härtefallhilfe können alle Unternehmen stellen, die durch die Folgen der Corona-Pandemie absehbar in ihrer wirtschaftlichen Existenz bedroht sind und bei denen die bestehenden Hilfsangebote nicht oder nicht vollständig greifen.

Die Anträge müssen wie die Überbrückungshilfe über prüfende Dritte eingereicht werden. Erstattet werden Fixkosten mit einem Zuschuss (Billigkeitsleistung) zwischen 2.000 und 100.000 Euro.
Die Hilfen berücksichtigen die Monate November 2020 bis Juni 2021 und können in diesem Förderzeitraum für jeden Monat beantragt werden, in dem aufgrund einer Härtefallkonstellation keine Antragstellung für Überbrückungshilfe und/oder November- und Dezemberhilfe möglich ist oder war.
Nähere Informationen zu den Härtefallhilfen von Bund und Ländern sowie die Antragsvoraussetzungen finden Sie unter www.haertefallhilfen.de/rheinland-pfalz.
 

Quelle: IHK-Newsletter vom 26.05.2021

 

Zu den wichtigsten Änderungen zählen unter anderem:

Zugang zur Überbrückungshilfe III wird vereinfacht und erweitert

  • Antragsberechtigung bei Corona-bedingtem Umsatzeinbruch in einem Monat von mindestens 30 Prozent
  • Für Unternehmen mit Jahresumsatz von bis zu 750 Mio. Euro

Fördervolumen und Abschlagshöhe werden erhöht

  • Bis zu 1,5 Mio. Euro Überbrückungshilfe pro Monat
  • Abschlagszahlungen von bis zu 100.000 Euro
  • Überbrückungshilfe III auch für November und Dezember 2020

Gezielte Regelungen für besonders betroffene Branchen

  • Einzelhandel: Abschreibungen auf Saisonware können zu 100 Prozent als Fixkosten angesetzt werden
  • Reisebranche: Umfassende Berücksichtigung von Kosten und Umsatzausfällen durch Absagen und Stornierungen

Neustarthilfe für Soloselbstständige deutlich verbessert und erweitert

  • Neustarthilfe auf einmalig 50 Prozent des Referenzumsatzes verdoppelt
  • Zugang auch für nicht fest angestellte Schauspieler*innen und vergleichbar Beschäftigte
  • Maximale Betriebskostenpauschale auf 7.500 Euro erhöht

Die Änderungen im Detail:

Weitere Verbesserungen der Corona-Hilfen

Nach den Beschlüssen des Koalitionsausschusses vom 3. Februar 2021 sind außerdem weitere Corona-Hilfen insbesondere für Familien, einkommensschwache Haushalte, die Gastronomie, den Kulturbereich und für Unternehmen vorgesehen:

  • Coronazuschuss
    Erwachsene Grundsicherungsempfänger erhalten eine einmalige Sonderzahlung in Höhe von 150 Euro.
  • Kinderbonus
    Pro Kind wird auf das Kindergeld ein einmaliger Kinderbonus von 150 Euro gewährt. Dieser Bonus wird mit dem steuerlichen Kinderfreibetrag vergleichbar dem Kindergeld verrechnet. Er wird nicht auf die Grundsicherung angerechnet.
  • Erleichterter Zugang zur Grundsicherung
    Der erleichterte Zugang in die Grundsicherungssysteme wird bis zum 31. Dezember 2021 verlängert, analog zur pandemiebedingten Erhöhung des Kurzarbeitergeldes. Das bietet insbesondere krisenbedingt plötzlich in Not geratenen Selbständigen und Beschäftigten mit kleinen Einkommen Absicherung.
  • Mehrwertsteuersenkung Gastronomie
    Die Mehrwertsteuer für Speisen in der Gastronomie wird über den 30. Juni 2021 hinaus befristet bis zum 31. Dezember 2022 auf den ermäßigten Steuersatz von 7 % gesenkt.
  • Unterstützung der Kulturschaffenden in der Corona-Krise
    Ein Anschlussprogramm für das Rettungs- und Zukunftsprogramm „Neustart Kultur“ in Höhe von abermals 1 Milliarde Euro soll dem besonders betroffenen Kulturbereich helfen.
  • Steuerlicher Verlustrücktrag
    Der geltende steuerliche Verlustrücktrag wird für die Jahre 2020 und 2021 auf maximal 10 Mio. Euro bzw. 20 Mio. Euro (bei Zusammenveranlagung) angehoben. Das schafft in der Krise die notwendige Liquidität, insbesondere für den Mittelstand.

Quelle: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Corona-Schutzschild/2021-01-19-ueberbrueckungshilfe-verbessert.html

 

Neustarthilfe

Mit der Neustarthilfe unterstützen wir Soloselbständige und kleine Kapitalgesellschaften, die durch die Corona-Pandemie erhebliche finanzielle Einbußen erleiden. Sie erhalten einen Vorschuss von bis zu 7. 500 Euro (bzw. bis zu 30.000 Euro als Mehr-Personen-Kapitalgesellschaft) für den Zeitraum Januar bis Juni 2021. Die Neustarthilfe wird zusätzlich zu anderen Leistungen, wie z.B. der Grundsicherung, ausgezahlt und auch nicht auf diese angerechnet.

Wer kann die Förderung beantragen?

Bei der Antragstellung Neustarthilfe gelten unterschiedliche Antragskriterien für folgende Gruppen:

  1. Soloselbständige, mit oder ohne Personengesellschaften
  2. Kapitalgesellschaften mit einem Gesellschafter (Ein-Personen-Kapitalgesellschaften),
  3. Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschaftern (Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften) sowie
  4. Sonderfall: kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten

1. Soloselbständige mit oder ohne Personengesellschaften:

Soloselbständige aller Branchen können die Neustarthilfe beantragen, wenn sie

  • hauptberuflich selbständig tätig sind, also freiberuflich arbeiten oder ein Gewerbe betreiben,
  • höchstens eine Teilzeitkraft beschäftigen, bei einem deutschen Finanzamt gemeldet sind,
  • die Überbrückungshilfe III nicht in Anspruch genommen haben und
  • schon vor dem 1. Mai 2020 selbständig tätig waren.
Beispiel 1: Herr Müller ist Musiker. Er ist selbständig als Musiklehrer tätig und gleichzeitig Angestellter eines Gitarrengeschäfts. Herr Müller kann den Antrag auf Neustarthilfe in eigenem Namen als natürliche Person stellen, sofern mindestens 51 Prozent seiner Einkünfte aus seiner selbständigen Tätigkeit resultieren. Für die Berechnung der Neustarthilfe werden die Umsätze aus seiner freiberuflichen Musiklehrertätigkeit sowie die Einnahmen aus seinem Angestelltenverhältnis berücksichtigt.

Eine Personengesellschaft besteht aus mindestens zwei Personen, die gemeinsam ein Unternehmensziel verfolgen. Die Gesellschafter haften persönlich und unbeschränkt, d. h. auch mit ihrem privaten Vermögen. Personengesellschaften können z. B. sein: eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), eine offene Handelsgesellschaft (OHG) oder eine Kommanditgesellschaft (KG).

Beispiel 1a: Musiker Müller aus Beispiel 1 erzielt zusätzlich noch Einnahmen über eine Band, die als GbR organisiert ist. Ihm steht ein Viertel der Gewinne dieser Band zu. Bei seinem Antrag kann er seit Mitte März auch ein Viertel des GbR-Umsatzes angeben, die dann – neben den bereits genannten Einkünften – bei der Berechnung der Neustarthilfe berücksichtigt werden.

2. Kapitalgesellschaften mit einem Gesellschafter (Ein-Personen-Kapitalgesellschaften):

Bislang galt die Neustarthilfe nur für natürliche Personen, die ihre selbständigen Umsätze als freiberuflich Tätige (z.B. Heilpraktiker, Krankengymnasten, Buchprüfer, Ingenieure, Lotsen, Journalisten oder Übersetzer) oder als Gewerbetreibende erzielen. Seit 15. März 2021 können auch Ein-Personen-Kapitalgesellschaften die Neustarthilfe beantragen.

Eine Kapitalgesellschaft kann aus einer oder aus mehreren Personen bestehen, gilt aber als eine “juristische Person”. Wichtiger Unterschied zur Personengesellschaft: hier ist die Kapitalgesellschaft Antragsteller und Empfänger der Neustarthilfe. Die Gesellschafter einer Kapitalgesellschaft haften im Schadensfall nur mit ihrem eingebrachten Kapital. Rechtsformen können z. B. sein: eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) oder eine Aktiengesellschaft (AG) sein. In die Gruppe der „Ein-Personen-Kapitalgesellschaft“ fallen bspw. die Ein-Personen-AG/ Kleine AG oder die Ein-Personen-GmbH oder die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG).

Für die Ein-Personen-Kapitalgesellschaft gilt, dass die Kapitalgesellschaft

  • den überwiegenden Teil ihrer Umsätze aus Tätigkeiten erzielt, die bei einer natürlichen Person als freiberufliche oder gewerbliche Tätigkeiten gelten würden,
  • zu 100 Prozent von ihrem Gesellschafter gehalten wird,
  • der Gesellschafter mindestens 20 Stunden pro Woche für die Gesellschaft arbeitet,
  • höchstens eine Teilzeitkraft beschäftigt, bei einem deutschen Finanzamt gemeldet ist,
  • die Überbrückungshilfe nicht in Anspruch genommen hat und
  • vor dem 1. Mai 2020 gegründet wurde.

3. Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschaftern (Mehr-Personen-Kapitalgesellschaft):

Seit 30. März 2021 können auch Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften die Neustarthilfe beantragen. Eine Mehr-Personen-Kapitalgesellschaft ist antragsberechtigt, wenn sie

  • den überwiegenden Teil ihrer Umsätze aus Tätigkeiten erzielt, die bei einer natürlichen Person als freiberufliche oder gewerbliche Tätigkeiten gelten würden,
  • von einem ihrer Gesellschafter zu mindestens 25 Prozent gehalten wird und dieser Gesellschafter mindestens 20 Stunden pro Woche für die Gesellschaft arbeitet,
  • höchstens eine Teilzeitkraft beschäftigt, bei einem deutschen Finanzamt gemeldet ist,
  • die Überbrückungshilfe nicht in Anspruch genommen hat und
  • vor dem 1. Mai 2020 gegründet wurde.
Beispiel 2: Herr Schmidt, Frau Peter und Frau Singer haben zusammen eine GmbH, die Fotografie-Dienstleistungen anbietet. Frau Peter hält 50 Prozent der Anteile an der GmbH und arbeitet 39 Stunden pro Woche für die GmbH. Herr Schmidt hält 25 Prozent der Anteile und arbeitet 15 Stunden pro Woche für die GmbH. Frau Singer hält 25 Prozent der Anteile und arbeitet 25 Stunden pro Woche für die GmbH. Die GmbH ist antragsberechtigt, weil Frau Peter mehr als 25 Prozent der Anteile an der GmbH hält und mehr als 20 Stunden pro Woche für die GmbH arbeitet. Bei der Berechnung der maximalen Förderung der GmbH werden Frau Peter und Frau Singer, aber nicht Herr Schmidt berücksichtigt, weil Herr Schmidt nicht mindestens 20 Stunden pro Woche für die GmbH arbeitet. Der maximale Förderbetrag von 7.500 Euro wird also mit zwei multipliziert. Die GmbH kann also maximal 15.000 Euro Neustarthilfe erhalten.

4. Sonderfall: kurz befristete Beschäftigungen in den Darstellenden Künsten

Künstlerinnen und Künstler, die nur kurzfristige Engagements und kurz befristete Verträge haben, sind in einer ähnlichen Situation wie Soloselbständige. Denn mit dem Lockdown sind ihre potenziellen Arbeitgeber wie z. B. Theater und Bühnen geschlossen. Deshalb können auch sie bei kurz befristeten Beschäftigungsverhältnissen (bis zu 14 Wochen) in den Darstellenden Künsten (d.h. Tätigkeiten entsprechend der Klassifikation der Berufe der Bundesagentur für Arbeit unter Nr. 94 („Darstellende und unterhaltende Berufe“) oder unter Nr. 8234 („Berufe in der Maskenbildnerei)) sowie unständigen Beschäftigungsverhältnissen (bis zu sieben aufeinanderfolgende Kalendertage) Neustarthilfe beantragen. Voraussetzung hierfür: Die Antragstellenden haben für Januar 2021 kein Arbeitslosen- oder Kurzarbeitergeld bezogen

Was und wie wird gefördert?

Förderzeitraum für die Neustarthilfe ist Januar bis Juni 2021. Die Neustarthilfe beträgt einmalig 50 Prozent eines sechsmonatige Referenzumsatz, d. h. die Hälfte des Jahresumsatzes 2019. Davon werden einmalig 50 Prozent als Neustarthilfe ausgezahlt – maximal bis 7.500 Euro für Soloselbständige und Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und maximal 30.000 Euro für Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften.

Beispiel 3: Herr Schmidt ist Theaterschauspieler und beantragt Neustarthilfe. 2019 verdiente er 20.000 Euro. Als Referenzumsatz (entspricht sechs Monaten) gelten somit 10.000 Euro. Davon beträgt die Neustarthilfe 50 Prozent, also 5.000 Euro.

Sind die Antragsvoraussetzungen erfüllt, wird die Neustarthilfe zunächst als Vorschuss ausgezahlt. Erst nach Ablauf des Förderzeitraums, also ab Juli 2021, wird die Höhe der Neustarthilfe genau berechnet – und zwar auf Grundlage des endgültig realisierten Umsatzes der Monate Januar bis Juni 2021. Diese Endabrechnung muss bis zum 31. Dezember 2021 erstellt werden. Die Soloselbständigen bzw. die Kapitalgesellschaften können den Vorschuss in voller Höhe behalten, wenn sie Umsatzeinbußen von über 60 Prozent hatten. Hinweise zur Erstellung der Endrechnung finden Sie in FAQ 4.8.

Beispiel 4: Frau Wagner ist selbständige Yogalehrerin. Sie hat im Jahr 2019 30.000 Euro verdient, der sechsmonatige Referenzumsatz beträgt damit 15.000 Euro. Sie kann nach Beantragung der Neustarthilfe den maximal möglichen Vorschuss in Höhe von 7.500 Euro erhalten. Wenn sie im Förderzeitraum Januar bis Juni 2021 Umsätze von weniger als 40 Prozent des Referenzumsatzes (weniger als 6.000 Euro) erzielt, kann sie den Vorschuss von 7.500 Euro in voller Höhe behalten.

Für die vier Gruppen ergeben sich folgende Unterschiede:

Für Soloselbständige und für kurz befristete Beschäftigungen in den Darstellenden Künsten (Sonderfall) läuft die Förderung wie oben beschrieben. Die Neustarthilfe für Personengesellschaften wird an die Gesellschafter ausgezahlt. Jeder Gesellschafter kann entsprechend seines Anteils am Umsatz der Gesellschaft bis zu 7.500 Euro Neustarthilfe erhalten. Die Neustarthilfe der Kapitalgesellschaften wird an die Gesellschaft, nicht die Gesellschafter ausgezahlt. Sie wird anders als die der Soloselbständigen berechnet. Der Betrag, den die Mehr-Personen-Kapitalgesellschaft als Neustarthilfe auf Basis der Referenzumsätze bekommt, wird mit der Anzahl der Gesellschafter multipliziert, die mindestens 25 Prozent der Anteile an der Gesellschaft halten und die mindestens 20 Stunden für die Gesellschaft arbeiten (max. 30.000 Euro).

Was ist mit der November- und Dezemberhilfe, der Überbrückungshilfe II sowie der Überbrückungshilfe III?

Der sechsmonatige Förderzeitraum der Neustarthilfe (Januar bis Juni 2021) überschneidet sich nicht mit dem der Überbrückungshilfe II (September bis Dezember 2020) oder der November- oder Dezemberhilfe (November bzw. Dezember 2020). Die Neustarthilfe kann somit zusätzlich zu diesen Hilfen beantragt werden.

Dagegen kann die Neustarthilfe nicht beantragt werden, wenn Überbrückungshilfe III in Anspruch genommen wird – und umgekehrt. Die Antragstellenden müssen sich also bei ihrem Antrag zwischen Neustarthilfe und Überbrückungshilfe III entscheiden.

Wie stellen Sie den Antrag?

Bei der Antragstellung wird unterschieden zwischen Soloselbständigen ohne Personengesellschaften, Soloselbständigen mit Personengesellschaften bzw. Ein-Personen-Kapitalgesellschaften sowie Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften.

1. Soloselbständige ohne Personengesellschaft sowie Personen mit kurz befristeten Beschäftigten in den Darstellenden Künsten (Sonderfall) haben ein Wahlrecht: Sie können ihren Antrag für die Neustarthilfe direkt auf direktantrag.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de stellen und dazu das von der Steuererklärung bekannte ELSTER-Zertifikat nutzen. Oder sie können einen prüfenden Dritten (z.B. einen Steuerberater, Rechtsanwalt, Wirtschaftsprüfer oder einen vereidigten Buchprüfer) beauftragen, einen Antrag für sie zu stellen. Die Kosten für den prüfenden Dritten werden anteilig übernommen.

2. Ein-Personen-Kapitalgesellschaften und Soloselbständige mit Personengesellschaften brauchen einen prüfenden Dritten: Soloselbständige, die Umsätze aus der Personengesellschaft berücksichtigen oder einen Antrag für ihre Ein-Personen-Kapitalgesellschaft stellen möchten, beantragen die Neustarthilfe mithilfe eines prüfenden Dritten.

Seit dem 15. März können Soloselbständige, die Gesellschafter einer Personengesellschaft sind, in ihrem Antrag auf Neustarthilfe die Umsätze der Personengesellschaft geltend machen. Im Antragsformular geben die Soloselbständigen auch die Umsätze oder einen Anteil der Umsätze der Personengesellschaft an. Die Höhe des Anteils richtet sich danach, wie normalerweise die Gewinne der Personengesellschaft verteilt werden. Hat der Soloselbständige also z.B. zwei Mit-Gesellschafter und bekommt normalerweise jeder ein Drittel der Gewinne, dann kann der Soloselbständige ein Drittel der Umsätze der Gesellschaft in seinem Antrag auf Neustarthilfe angeben. Antragsteller und Empfänger der Neustarthilfe ist aber der Soloselbständige, nicht die Gesellschaft.

3. Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften brauchen einen prüfenden Dritten: Soloselbständige, die einen Antrag für ihre Mehr-Personen-Kapitalgesellschaft stellen möchten, können ab Ende März 2021 die Neustarthilfe ebenfalls mithilfe eines prüfenden Dritten beantragen. Der prüfende Dritte stellt für die Mehr-Personen-Kapitalgesellschaft einen Antrag im Namen der Kapitalgesellschaft. Die Förderung, die der Kapitalgesellschaft nach dem Referenzumsatz zusteht, wird mit der Anzahl der Gesellschafter multipliziert, die mindestens 25 Prozent der Anteile an der Gesellschaft halten und mindestens 20 Stunden für die Gesellschaft arbeiten.

Was ist bei der Antragstellung zu beachten?

  1. Jede soloselbständige Person und jede Kapitalgesellschaft kann nur einen Antrag auf Neustarthilfe für den gesamten Förderzeitraum stellen.
  2. Eine nachträgliche Änderung von Anträgen ist derzeit noch nicht möglich. Bitte füllen Sie den Direktantrag daher sorgfältig und in Ruhe aus.
  3. Umsätze aus Personengesellschaften müssen gegebenenfalls bei der Endabrechnung der Personengesellschaften sowohl für den Vergleichs- als auch den Förderzeitraum angegeben werden. Es ist daher am besten, sie gleich mit einzuberechnen, denn dann fällt der Vorschuss höher aus.

Quelle: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Artikel/neustarthilfe.html (16.04.21)

Ab sofort können Unternehmen, die von der Corona Pandemie und dem aktuellen Teil-Lockdown betroffen sind, staatliche Unterstützung erhalten.

 

Ab sofort können Unternehmen, die von der Corona Pandemie und dem aktuellen Teil-Lockdown stark betroffen sind, für die Zeit bis Ende Juni 2021 staatliche Unterstützung in Höhe von monatlich bis 1,5 Millionen Euro erhalten.

Den Antrag finden Sie hier.

Abschlagszahlungen können bis zu 50% der beantragten Förderhöhe betragen, maximal 100.000 Euro pro Fördermonat.
Für den gesamten Förderzeitraum der Überbrückungshilfe III (November 2020 bis Juni 2021) können Unternehmen damit maximal 800.000 Euro Abschlagszahlungen erhalten.

Die ersten Abschlagszahlungen mit Beträgen bis zu 400.000 Euro können ab Montag, den 15. Februar fließen, höhere Abschläge ab Ende Februar. Die reguläre Auszahlung nach Antragsbearbeitung durch die Länder startet im Monat März 2021.

Mehr Informationen erhalten Sie hier  und in den FAQ „Corona-Überbrückungshilfe III“.

Quelle: https://mwvlw.rlp.de/de/themen/corona/

 

Wichtige Informationen der IHK zur Überbrückungshilfe III finden Sie HIER.

Informationen & Antragstellung unter https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützt Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wird.

Um die November-und Dezemberhilfe zu beantragen, wenden Sie sich bitte an eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine vereidigte Buchprüferin oder einen Buchprüfer, eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt.

Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis 5000,- Euro beantragen.

 

Hinweise zum Verfahren der Abschlagszahlung und zur Auszahlung der Direktanträge

Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden seit 25. November 2020 bei Direktanträgen von Soloselbständigen bis 5.000 Euro direkt ausgezahlt und bei Anträgen über Prüfende Dritte Abschlagszahlungen von bis zu 10.000 Euro gezahlt. Ab 11. Dezember beträgt die Höchstgrenze der Abschlagszahlungen bei Anträgen über Prüfende Dritte 50.000 Euro. Antragsteller, die bereits eine auf 10.000 Euro gedeckelte Abschlagszahlung erhalten haben, werden eine weitere Abschlagszahlung bis zum Höchstbetrag von 50.000 Euro erhalten.

 

Hinweise zum Ausfüllen der Anträge

• Die meisten Branchen sind im November 2020 für 29 Tage von den angeordneten Schließungen betroffen gewesen, inklusive Wochenende. Bitte geben Sie bei der Dauer der Schließung in Tagen auch die Tage des Wochenendes an. Im Dezember 2020 sind die meisten Branchen für 31 Tage von den angeordneten Schließungen betroffen gewesen, inklusive Wochenende. Bitte geben Sie bei der Dauer der Schließung in Tagen auch die Tage des Wochenendes an.

• Bitte geben Sie im Antrag unter „Tatsächlich erzielter Umsatz im November beziehungsweise Dezember 2020 im Zeitraum der Schließung“ die im November beziehungsweise Dezember 2020 erzielten Umsätze an. Sollten Sie keine Umsätze erzielt haben, tragen Sie eine “0” ein.

Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zur Antragstellung in den FAQ.

 

Direktantrag (Soloselbständige)

Soloselbständige, die bislang keinen Antrag auf Überbrückungshilfe gestellt haben, können mit dem Direktantrag im eigenen Namen (ohne prüfenden Dritten) bis zu 5000,- Euro beantragen.
Voraussetzung für die Anmeldung ist ein ELSTER-Zertifikat.

Der Direktantrag auf November- und Dezemberhilfe kann nur einmal gestellt werden. Eine nachträgliche Änderung des Antrags nach dem Absenden ist über das digitale Antragssystem derzeit noch nicht möglich.

 

Antrag mit prüfendem Dritten

Unternehmen, die bereits Überbrückungshilfe beantragt haben oder planen Überbrückungshilfe zu beantragen oder Unternehmen, die mehr als 5000,- Euro Fördersumme erwarten und alle Nicht-Soloselbständigen beauftragen bitte eine Steuerberaterin oder einen Steuerberater, eine Wirtschaftsprüferin oder einen Wirtschaftsprüfer, eine vereidigte Buchprüferin oder einen Buchprüfer oder eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt damit, den Antrag auf November- und Dezemberhilfe für sie zu stellen.

 

Quelle: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Ausserordentliche-Wirtschaftshilfe/ausserordentliche-wirtschaftshilfe.html

Allgemeine Informationen zur Corona-Pandemie

Das Bundeswirtschaftsministerium hat unter der Rufnummer 030 18615-1515 eine Hotline eingerichtet, unter der sich Unternehmen von 9 bis 17 Uhr bei Fragen zum Corona-Virus melden können. Auf dieser Seite finden Sie weitere Informationen rund um Maßnahmen, Informationen und Unterstützungsangebote für Unternehmen.

Bei allgemeinen Fragen rund um das Coronavirus wurde eine Hotline unter der Tel. 0800 575 81 00 eingerichtet. Täglich erreichbar 8 – 18 Uhr, am Wochende 10 – 15 Uhr.

Den ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen Sie unter 116 117.

Außerdem ist eine Hotline für Fragen zur Kita-Betreuung eingerichtet worden, mit der Tel. 06131 967 500. Erreichbar täglich 8 – 18 Uhr und am Wochenende 10 – 15 Uhr.

Kurzfristige Sicherheitsmaßnahmen und planvolles Handeln sind zu diesen Zeiten besonders gefragt.
Zu diesem Zweck hat der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater e. V. eine Checkliste mit genauen Informationen und Handlungsempfehlungen für Unternehmen erstellt.
Zudem verringert sich die Ansteckungsgefahr und die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung durch das Einhalten von Hygieneregeln.

Hierzu hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung einen Merkzettel mit wichtigen Hygienetipps veröffentlicht:

  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch
  • Halten Sie die Hände vom Gesicht fern
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben
  • Vermeiden Sie Berührungen (z. B. Händeschütteln oder Umarmungen)
  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife

Wenn ein Mitarbeiter Symptome einer Corona-Erkrankung zeigt (Steckbrief zur Corona-Virus-Krankheit) und er sich bis 14 Tage vor der Erkrankung in einem Risikogebiet aufgehalten hat, oder er Kontakt mit einer infizierten Person hatten, gilt er als Verdachtsfall. Sollte dies der Fall sein, sollte er sich umgehend telefonisch an seinen Hausarzt wenden.

Für allgemeine Auskünfte zum Coronavirus bietet des Gesundheitsamt des Landkreis Birkenfeld unter der Hotline 06781 20080.

Als Arbeitgeber unterliegen sie der Fürsorgepflicht, was bedeutet, dass Sie bei Verdacht einer konkreten Ansteckungsgefahr berechtigt und verpflichtet sind, ihre Angestellten von der Arbeit freizustellen.
Wenn ein Arbeitnehmer / eine Arbeitnehmerin von einer Reise zurückkehrt, sind Sie im Einzelfall dazu berechtigt nach Ansteckungsrisiken zu fragen oder sogar eine betriebsärztliche Untersuchung der Beschäftigten zu veranlassen (Fürsorgepflicht gegenüber der Belegschaft).
Informationen für Unternehmen und Institutionen des Nationalparklandkreises Birkenfeld über die aktuelle Maßnahmen und wirtschaftlichen Möglichkeiten  in Zeiten der Corona – Pandemie.

KURZARBEIT & ARBEITSRECHT: Kontaktieren Sie Ihre Kammern (Ansprechpartner s.u.) oder die BA zur Beantragung von Kurzarbeit für Ihr Unternehmen. Kurzarbeitergeld sollte bei Bedarf schnellstmöglich beantragt werden, damit keine Fristen verstreichen.

FINANZEN: Kontaktieren Sie Ihre Hausbank (Ansprechpartner s.u.) zu allen Liquiditätsfragen (Sicherstellung der Liquidität durch Anpassung von Kreditlinien, mögliche Förderungen durch die KfW, etc.), Info z.B. hier: Corona-Hilfe: So kommen Sie jetzt schnell an Ihren KfW-Kredit

STEUERN: Kontaktieren Sie Ihren Steuerberater oder ggfl. direkt das zuständige Finanzamt, um mögliche Steuerstundungen zu beantragen oder Steuervorauszahlungen anzupassen.
Wichtiger Hinweis: Beitragsstundungen erst dann, wenn alle Hilfen genutzt sind!

ACHTUNG: Die ISB warnt Unternehmen vor Betrügern!

Hinweis:

Wir freuen uns sehr, wenn Sie uns weitere relevante Quellen per E-Mail an info@wfg-bir.de zukommen lassen, die wir hier veröffentlichen sollen.

Für alle weiteren Fragen, die nicht auf unserer Corona-Sonderseite beantwortet werden konnten, stehen wir Ihnen rund um die Uhr unter den bekannten Kanälen zur Verfügung.

Kontakt

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Gerne beraten wir Sie kostenlos
und unverbindlich!

Tel: 06782 - 15-777

VG Baumholdergeplanter Baubeginngeplantes Bauende
Baumholder (+ Guthaus, Edingers-Mühle)September 2020April 2021
BerglangenbachOktober 2020April 2021
Berschweiler bei BaumholderMai 2021Juli 2021
Breitsesterhof Mai 2021Juni 2021
Eschelbacherhof Mai 2021Juni 2021
Fohren-LindenSeptember 2020April 2021
FrauenbergMärz 2020April 2021
HeimbachSeptember 2020Juni 2021
MettweilerNovember 2020Mai 2021
ReichenbachDezember 2019März 2021
RuschbergMai 2021September 2021
VG Birkenfeldgeplanter Baubeginngeplantes Bauende
AbentheuerAugust 2020Mai 2021
Achtelsbach Juli 2020April 2021
Birkenfeld Mai 2021August 2021
Börfink Mai 2021Juli 2021
Böschweiler (Niederhambach)November 2020April 2021
Brücken November 2020Juli 2021
Buhlenberg Februar 2020April 2021
Dambach (Brandmühle) August 2020April 2021
Dienstweiler Oktober 2020Juli 2021
Ellenberg März 2020März 2021
Ellweiler (Haumbach) April 2021April 2021
Gimbweiler Mai 2021Juli 2021
Gollenberg Oktober 2020März 2021
Heupweiler (Niederhambach) November 2020April 2021
Hoppstädten-Weiersbach April 2021August 2021
Kronweiler Juni 2020April 2021
Leisel Februar 2021August 2021
Meckenbach September 2020April 2021
Niederbrombach September 2020Mai 2021
Neubrücke (Hoppstädten-Weiersbach)Mai 2021August 2021
NohenMai 2021September 2021
Oberbrombach Dezember 2019Februar 2021
Oberhambach Mai 2021Juli 2021
Rinzenberg März 2021Juli 2021
Rötsweiler-Nockenthal Juni 2020März 2021
Schwollen Februar 2021Juni 2021
Siesbach September 2020April 2021
Sonnenberg-Winnenberg Februar 2020Februar 2021
ThranenweiherMai 2021Juli 2021
Wilzenberg-Hußweiler September 2020April 2021
VG Herrsteingeplanter Baubeginngeplantes Bauende
Allenbach November 2020April 2021
Bergen August 2020Mai 2021
Breitenthal August 2020Mai 2021
Bruchweiler November 2020Juni 2021
Camping Harfenmühle (Mörschied) November 2020Juni 2021
FischbachDezember 2020Juni 2020
Hintertiefenbach (Wassergall) Februar 2021Mai 2021
Herrstein November 2020Mai 2021
HüttgeswasenAugust 2021März 2021
Katzenloch Mai 2021Juli 2021
Kempfeld November 2020Juni 2021
Langweiler Mai 2021August 2021
Mittelreidenbach März 2021Mai 2021
Oberreidenbach Februar 2021Juli 2021
Schmidthachenbach Mai 2021August 2021
Sensweiler (+Wohnplätze) Februar 2021Mai 2021
Sienhachenbach Mai 2021Juni 2021
Vollmersbach März 2020März 2021
Wickenrodt November 2019Dezember 2020
Wirschweiler Dezember 2020Juli 2021
VG Rhaunengeplanter Baubeginngeplantes Bauende
Asbach November 2020April 2021
Bollenbach November 2019September 2020
Hausen (+Brunnenbergerhof; Birkenhof) November 2019September 2020
Horbruch März 2021Juli 2021
Hottenbach Juni 2020April 2021
Rhaunen (+ Abendstern; Hochwälderhof) Februar 2020Mai 2021
Schauren Mai 2021Juli 2021
Sulzbach Mai 2021Juni 2021
Stadtteilgeplanter Baubeginngeplantes Bauende
Algenrodt November 2020August 2021
IdarOktober 2020September 2021
ObersteinFebruar 2021September 2021
Tiefenstein September 2020Juli 2021
Göttschied August 2020Mai 2021
Struth-NeuwegMai 2021August 2021