Der Nationalparklandkreis Birkenfeld übernimmt durch die Wirtschaftsförderungs- und Projektentwicklungsgesellschaft Kreis Birkenfeld mbH (WFG BIR mbH) federführend Aufgaben für den Breitbandausbau. Das vorrangige Ziel besteht darin, das gesamte Gebiet strukturell einheitlich mit einer leistungsfähigen Breitbandversorgung (NGA = Next Generation Access = Download-Bandbreite mindestens 50 Mbit/s) auszustatten und den Nationalparklandkreis gemäß den Förderrichtlinien des Bundes vom 22.10.2015 und des Landes Rheinland-Pfalz vom 11.11.2015 als Förderregion (Cluster) zu positionieren.
Diese Aufgabe wurde zur Sicherstellung eines einheitlichen Verfahrens von den Ortsgemeinden, Städten und Verbandsgemeinden befristet auf den Nationalparklandkreis übertragen und findet in enger Zusammenarbeit mit den Verbandsgemeinden und der Stadt Idar-Oberstein statt. Zur Projektsteuerung und Kommunikation zwischen den Beteiligten wurde eine Lenkungsgruppe gebildet, welche sich aus den Vertretern und Sachbearbeitern der Verbandsgemeinden, der Stadtverwaltung Idar-Oberstein und der WFG BIR mbH zusammensetzt. Der Lenkungsgruppe obliegen die Erstellung von Informationen zum Projektverlauf sowie die Unterstützung der Verwaltungen für die Erstellung von Beratungs- und Entscheidungsvorlagen für die Organe der Gebietskörperschaften. Technische und juristische Unterstützung erfährt die Lenkungsgruppe durch erfahrene externe Berater wodurch sichergestellt werden kann, dass die vorgeschlagenen Konzepte technisch durchdacht und sinnvoll sind und die Umsetzung ordnungsgemäß entsprechende den NGA-Rahmenrichtlinien geschieht.
Durch Mittel aus Bundes- und Landesförderprogrammen wird das Ausbauvorhaben des Nationalparklandkreises gezielt und effektiv unterstützt. Diese Mittel ermöglichen die Förderung von Breitbandausbauprojekten, die andernfalls nicht umsetzbar wären. Auf diese Weise kann die zeitnahe und flächendeckende Realisierung eines NGA- bzw. Gigabitnetzes gewährleistet werden.
Der Nationalparklandkreis Birkenfeld erstreckt sich im Bundesland Rheinland-Pfalz auf einer Fläche von knapp 777 km² mit etwa 81.000 Einwohner. Diese verteilen sich auf die große kreisangehörige Stadt Idar-Oberstein sowie die Verbandsgemeinden Baumholder mit 14 Ortsgemeinden, Birkenfeld (31), Herrstein-Rhaunen (50).Die ländlich geprägte Region weist eine Einwohnerdichte von etwa 104 Einwohnern pro Quadratkilometer auf. Die topographische Besonderheit liegt in einem windungsreichen Tal der Nahe, das sich durch die hügelige Mittelgebirgslandschaft des Kreisgebiets von Südwesten nach Nordosten zieht. Die Siedlungsstruktur und Topographie stellen jedoch Herausforderungen für den flächendeckenden Ausbau der Breitbandinfrastruktur dar, die im Rahmen dieses Projekts aktiv angegangen werden.
Bisher wurde der Breitbandausbau im Kreisgebiet durch eigenwirtschaftliche Initiativen von Netzbetreibern sowie durch einzelne geförderte Projekte vorangetrieben. Die finanzielle Lage der Kommunen erlaubte bislang nur punktuelle Förderung in unterversorgten Gebieten. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Digitalisierung in allen Lebensbereichen und der Breitbandverfügbarkeit als entscheidendem Standortfaktor strebt das Land Rheinland-Pfalz mittelfristig den Aufbau eines zukunftsfähigen Breitbandnetzes an. Dieses Netz soll eine flächendeckende Breitbandversorgung mit mindestens 50 Mbit/s für Privathaushalte sowie symmetrisch 1 Gbit/s für Gewerbe ermöglichen. Zusätzlich ist die Glasfaseranbindung für Schulen vorgesehen, die bisher nicht ausreichend versorgt sind – ein weiterer Schritt in Richtung eines reinen Glasfasernetzes in der Zukunft.
Der Nationalparklandkreis Birkenfeld verfolgt im Rahmen seines NGA-Breitbandausbaus das Wirtschaftlichkeitslückenmodell, das aus einer durchgeführten Machbarkeitsstudie resultiert. Dieses Modell bietet Vorteile, insbesondere weil bereits überregionale Netzbetreiber eigenwirtschaftlich in der Region agieren. Dadurch wird sichergestellt, dass die neu geschaffenen Strukturen von Unternehmen betrieben werden, die bereits Erfahrung auf dem Markt der Region besitzen und selbst für die technische Aktualität der Infrastruktur verantwortlich sind.
Zur Ermittlung des ausschreibungsfähigen Ausbaugebietes (sog. „weißer Fleck“) wurden entsprechend der NGA-Kriterien alle förderfähigen Privathaushalte, Schulen, Unternehmen und institutionellen Nachfrager im gesamten Projektgebiet ermittelt, die nicht bereits mindestens mit 30 Mbit/s erschlossen sind oder gemäß den Ergebnissen des durchgeführten Markterkundungsverfahrens in Zukunft versorgt werden. Weiterhin wurde der Nahbereich der Hauptverteiler ausgeschlossen. Mit dem so definierten Ausbaugebiet konnte eine entsprechende Ausschreibung gestaltet werden.
Zur Finanzierung wurden sowohl beim Bund, als auch beim Land Rheinland-Pfalz Förderanträge gestellt. Details erhalten Sie unter „Finanzierung“. Nachdem der vorläufige Zuwendungsbescheid des Bundes vorlag, wurde mit dem Ausschreibungsverfahren für notwendige bauliche Maßnahmen begonnen. Nachdem die finalen Bewilligungsbescheide von Bund und Land vorlagen, konnte der Zuschlag an die inexio Informationstechnologie und Telekommunikation GmbH aus Saarlouis erteilt werden. Weitere Informationen zum ausbauenden Telekommunikationsunternehmen (kurz: TKU) finden Sie unter „Das ausbauende TKU“.
Seit der Vertragsunterzeichnung mit der inexio Anfang 2019 läuft die Detail- und Standortplanung für das gesamte Kreisgebiet, woraus der konkrete Bauzeitenplan je Ortsgemeinde/Stadt hervorgeht. Sobald diese Informationen seitens des TKU vorliegen, wird dies unter „Ausbaugebiete und Zeitplan“ ständig aktualisiert.
Besonderheit und absolutes Alleinstellungsmerkmal ist die Tatsache, dass sich das ausbauende TKU für eine vollständige Erschließung des ausgeschriebenen Ausbaugebietes mit Glasfaser bis ins Gebäude (FTTB/FTTH) entschieden hat. Neben den geförderten Anschlüssen (A-Adressen) haben so zusätzlich zahlreiche an der Ausbautrasse liegende Anwohner die Möglichkeit, ebenfalls von einen Glasfaseranschluss bis ins Gebäude zu profitieren (B-Adressen). Auf folgender Website kann die Anschlussverfügbarkeit im Rahmen dieses Breitbandausbaus überprüft werden:
https://www.myquix.de/birkenfeld
Der Nationalparklandkreis Birkenfeld hat Ende November 2023 einen vorläufigen Zuwendungsbescheid in Höhe von 48,75 Millionen Euro vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr erhalten. Neben der Finanzierung durch den Bund wurde auch die Ko-Finanzierung des Landes Rheinland-Pfalz am 01.03.2024 mit einer vorläufigen Höhe von 39 Millionen Euro sichergestellt.
Die Datengrundlage des Antrages war ein im Sommer 2023 durchgeführtes Markterkundungsverfahren. Im Sommer 2024 wird das ermittelte Fördergebiet EU-weit ausgeschrieben.
Der Auftrag konnte nach der Ausschreibung an das Unternehmen Telekom Deutschland GmbH erteilt werden. Anfang Januar fand ein erster Kick-Off Termin statt. Geplant ist, dass der Baubeginn im Sommer 2026 startet.
Die Förderrichtlinie können Sie gerne hier nachlesen.
Die aktuell aufgelisteten Punkte auf dieser Seite zum Thema Finanzierung, TKU und Ausbaugebiet betreffen zur Zeit lediglich den NGA-Breitbandausbau, sprich den Ausbau der weißen Flecken.
weiße Flecken:
Die Gesamtkosten für den NGA-Breitbandausbau im Nationalparklandkreis Birkenfeld belaufen sich auf 12.471.394 Euro. Die sich daraus ergebene Wirtschaftlichkeitslücke beträgt 9.307.947,00 Euro.
Zu 60 % (5.584.768 Euro) wird der Breitbandausbau durch Mittel des Bundes gefördert.
Neben den Bundesmitteln wurde dem Nationalparklandkreis Birkenfeld eine Förderung des Landes Rheinland-Pfalz in Höhe von 2.792.384 Euro (30 %) bewilligt.
Der kommunale Eigenanteil der Kommunen im Cluster des Nationalparklandkreises liegt somit bei 930.794 Euro (10 %).
Für die vom geförderten Breitbandausbau betroffenen Eigentümer (Hausanschlüsse bei Privat, Unternehmen, öffentlichen Institutionen) ist der NGA-Breitbandausbau kostenneutral.
graue Flecken:
Die Wirtschaftlichkeitslücke für den Gigabitausbau im Nationalparklandkreis Birkenfeld beträgt 29.108.185,00 Euro.
Das Projekt wird durch Bund und Land gefördert. Die endgültigen Bescheide stehen noch aus.
weiße Flecken:
Der geförderte NGA-Breitbandausbau im Cluster des Nationalparklandkreises Birkenfeld beginnt 2019 und sollte bereits Anfang 2021 abgeschlossen sein. Dabei entsteht in insgesamt 75 Ortsgemeinden (Trassenbau: ca. 300 km) ein leistungsfähiges Glasfasernetz, wovon aktuell ca. 2.320 geförderte Adressen (sog. A-Adressen) und ca. 4.890 privatwirtschaftlich durch Inexio erschlossene Adressen (sog. B-Adressen) profitieren.
Bedingt durch die Corona-Pandemie wird sich die Bauzeit des Gesamtprojektes nach Auskunft des TKU nach hinten verschieben, sodass im Herbst 2024 die letzten Baustellen beendet sein sollten. Teilweise wurde mit den Mängelbehebungen bereits begonnen.
Den voraussichtlichen Baubeginn sowie das voraussichtliche Bauende des Breitbandnetzes, erhalten Sie für Ihren betreffenden Ort durch Klick auf die Verbandsgemeinde / Stadt. Die von Inexio geplante Inbetriebnahme des Netzes soll ca. sechs bis acht Wochen nach dem Bauende stattfinden. Ab dann können Dienstleistungen (Telefon, Internet) über die Glasfaser genutzt werden.
Hinweis: Änderungen im Terminplan können sich während der Ausführung ergeben. Wir aktualisieren hier die Daten, sobald wir neue Informationen des ausbauenden TKU erhalten.
Alle 75 Ortsgemeinden, die im geförderten Ausbaugebiet liegen, sind online* geschaltet. Aktueller Stand: 05.11.2024.
*Der Terminus „Online“ bedeutet in diesem Fall, dass das Netz funktioniert und für mind. einen Hausanschluss verfügbar ist. Es bedeutet nicht, dass alle Hausanschlüsse hergestellt oder online geschaltet sind.
Hinweis: Da das Projektende naht, werden in den Plänen der Verbandsgemeinde sowie der Stadt Idar-Oberstein keine abgeschlossenen Bauzeiten angezeigt. Die noch angegebenen Bauzeiten können sich während der Ausführung ändern. Dies gilt auch für geplante Inbetriebnahmen, die zurzeit mit dem Bau stattfinden. Wir aktualisieren hier die Daten, sobald wir neue Informationen des ausbauenden TKU erhalten.
Bemerkung
Im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus, werden nur die unterversorgten Haushalte („weißer Fleck“) mit FTTB erschlossen, sodass auch nur Teilbereiche einer Ortsgemeinde ausgebaut werden können.
Ob ihr Haushalt Teil des Förder- bzw. Ausbaugebietes ist, können sie beim Verfügbarkeits-Check des ausbauenden TKU Inexio prüfen. Falls Sie auf Anhieb Ihre Adresse nicht finden sollten, geben Sie im Feld Straße die Anfangsbuchstaben Ihrer Straße ein und im Feld Hausnummer Ihre Hausnummer.
Für geförderte Anschlüsse (A-Adressen) ist der Hausanschluss in jedem Fall kostenfrei. Für sogenannte B-Adressen gelten gesonderte Konditionen, die Sie bitte beim ausbauenden Telekommunikationsunternehmen inexio erfragen. Anschlüsse, die erst nach dem internen Baustart abgeschlossen wurden, gelten als Nachanschlüsse. Hier kann sich der Ausbau etwas verzögern und die finanziellen Konditionen können abweichen.
Downloads:
Hausanschlussvertrag A-Adresse
Hausanschlussvertrag B-Adresse bei zusätzlicher Buchung eines Dienstleistungsvertrags (Quix)
graue Flecken:
Der Gigabitausbau wird durch folgendes Telekommunikationsunternehmen durchgeführt:
Telekom Deutschland GmbH
Langrabenweg 149
53227 Bonn
Bei Fragen rund um den Glasfaseranschluss stehen Ihnen die Glasfaser-Experten im Telekom Shop Idar-Oberstein, Hauptstraße 340, zur Verfügung.
weiße Flecken:
Der NGA-Breitbandausbau im Nationalparklandkreis Birkenfeld wird durch folgendes Telekommunikationsunternehmen (kurz: TKU) durchgeführt:
inexio Informationstechnologie und Telekommunikation GmbH
Am Saaraltarm 1
66740 Saarlouis
Kostenfreie Hotline zum Ausbau: 0800-78 49 375
Website zum Ausbau: https://www.myquix.de/birkenfeld
Weitere Informationen zum ausbauenden TKU finden Sie darüber hinaus unter inexio.net
Für Ihre direkten Fragen zum Ausbau (Weiße Flecken) steht Ihnen unter der kostenfreien Hotline 0800-7849375 das ausbauende Telekommunikationsunternehmen (inexio Informationstechnologie und Telekommunikation GmbH).
Die Wirtschaftsförderungs- und Projektentwicklungsgesellschaft Kreis Birkenfeld mbH steht Ihnen bei Fragen zur Breitbandförderung gerne mit Chiara Mele (mele@wfg-bir.de) unter Tel. 06782-8674903 zur Verfügung.
Breitband ist der Sammelbegriff für schnelle Internetanschlüsse. Glasfaser ist dabei die modernste und leistungsfähigste Technik, bei der Daten über Lichtsignale übertragen werden. Sie ermöglicht dauerhaft hohe und stabile Geschwindigkeiten.
Daneben gibt es auch andere Netze, z. B. Kabelnetze oder Kupferleitungen, die ebenfalls Internet bereitstellen, aber technisch anders funktionieren.
Geförderter Ausbau: Beim geförderten Ausbau unterstützen Bund und Land den Glasfaserausbau dort mit öffentlichen Mitteln,
wo ein Ausbau für Telekommunikationsunternehmen wirtschaftlich nicht rentabel wäre. Diese Förderung ist über Förderrichtlinien und darf nur in klar definierten Fällen eingesetzt werden.
Eigenwirtschaftlicher Ausbau: Beim eigenwirtschaftlichen Ausbau baut ein Telekommunikationsunternehmen auf eigene Kosten aus – ohne Fördermittel. Das ist vor allem dort der Fall, wo genügend Kundinnen und Kunden erwartet werden und sich der Ausbau wirtschaftlich lohnt.
Geförderter und eigenwirtschaftlicher Ausbau schließen sich gegenseitig aus.
Wo ein eigenwirtschaftlicher Ausbau besteht oder verbindlich geplant ist, darf keine Förderung eingesetzt werden.
Förderfähig ist eine Adresse, wenn:
Nicht gefördert werden Gebiete, in denen bereits eine leistungsfähige Infrastruktur vorhanden ist, z. B.:
wenn FTTB/H mindestens homes passed bereits vorhanden ist, oder
wenn ein Kabelnetz (HFC) mit DOCSIS 3.1 vorhanden ist (oder kurzfristig auf DOCSIS 3.1 aufgerüstet wird)
Maßgeblich sind die offiziellen Versorgungsmeldungen, nicht einzelne Messungen oder subjektive Eindrücke.
Die Entscheidung basiert auf einem Markterkundungsverfahren. Dabei melden Telekommunikationsunternehmen, welche Adressen bereits versorgt sind und wo sie eigenwirtschaftlich ausbauen möchten. Auf dieser Grundlage wird festgelegt, welche Adressen ins Förderprojekt aufgenommen werden können. Berücksichtigt werden dabei alle Adressen, die bis zu einem festgelegten Stichtag offiziell existiert haben.
Nein. Wir sind an die Vorgaben der Gigabit-Förderrichtlinie gebunden. Eine Ausweitung auf nicht förderfähige Bereiche ist im Rahmen des Förderprojekts nicht möglich.
Im geförderten Ausbau erhalten Sie als betroffener Haushalt die Informationen, sobald es konkret wird.
Das kommt häufiger vor. „Versorgt“ bedeutet im Förderkontext nicht automatisch „perfekt im Alltag“, sondern dass laut Datenlage eine Infrastruktur vorhanden ist, die die Förderkriterien erfüllt. Langsame Werte können z. B. auch durch WLAN, Hausverkabelung, Auslastung oder den gebuchten Tarif entstehen.
Unabhängig vom geförderten Ausbau empfehlen wir allen Haushalten, den eigenen Internetvertrag zu prüfen. Oft liegt eine als zu langsam empfundene Verbindung nicht an der vorhandenen Infrastruktur, sondern daran, dass ein Tarif mit geringerer Datenrate gebucht wurde, obwohl vor Ort bereits höhere Geschwindigkeiten möglich wären.
Ein kurzer Check beim jeweiligen Anbieter kann helfen – ggf. ist bereits durch eine Tarifanpassung eine spürbare Verbesserung möglich, ohne dass bauliche Maßnahmen erforderlich sind.
Glasfaser bedeutet: Die Leitung besteht bis ins Gebäude (oder bis zur Grundstücksgrenze) aus Glasfaser – sehr stabil und zukunftssicher.
Kabelinternet nutzt meist ein sogenanntes HFC-Netz (Glasfaser + Koaxialkabel). Das kann ebenfalls hohe Geschwindigkeiten bieten, ist aber je nach Auslastung schwankungsanfälliger.
HFC steht für „Hybrid Fiber Coax“. Dabei wird Glasfaser bis zu einem Verteilerpunkt genutzt und die letzten Meter bis ins Haus laufen über Koaxialkabel (Kabelnetz). In vielen Fällen sind damit bereits hohe Bandbreiten möglich.
„Homes Passed“ heißt: Glasfaser liegt bereits in der Nähe (z. B. in der Straße), aber der Anschluss ins Gebäude wurde noch nicht hergestellt. Je nach Projekt, Situation und Buchung kann dafür später ein Hausanschluss hergestellt werden.
FTTH steht für „Fiber to the Home“ – Glasfaser bis ins Haus bzw. in die Wohnung. Das ist die leistungsfähigste Anschlussart.
Für bauliche Maßnahmen am Gebäude ist in der Regel die Eigentümerin bzw. der Eigentümer zuständig. Mieterinnen und Mieter können Interesse anmelden, die Zustimmung muss aber meist durch die Hausverwaltung/Eigentümer erfolgen.
Weil Fördermittel nur dort eingesetzt werden dürfen, wo die Voraussetzungen erfüllt sind.
Neue Adressen, die nach dem Ergebnis der Markterkundung entstanden sind, werden nach Möglichkeit nachgemeldet und geprüft. Ob sie ins Förderprojekt aufgenommen werden können, hängt von den Förderregeln und der Projektplanung ab.
Die Reihenfolge hängt von vielen Faktoren ab: Bauplanung, Genehmigungen, vorhandene Leerrohre, Kapazitäten der Baufirmen, Synergien mit anderen Baustellen und technische Netzlogik.
Der Baubeginn ist aktuell für Sommer 2026 vorgesehen. Sobald die Arbeiten in Ihrem Wohnort konkret feststehen, werden Sie rechtzeitig informiert.
Bitte beachten Sie: In der Regel wird zunächst die Glasfasertrasse bis in die Straße bzw. bis zur Grundstücksgrenze hergestellt („Homes Passed“). Der eigentliche Anschluss ins Gebäude („Homes Connected“) erfolgt anschließend – je nach Bauablauf, Terminplanung und erforderlichen Abstimmungen – teilweise zeitversetzt.
Aktuell können wir noch keine genaue Projektzeit mitteilen. Wir rechnen mit einer Zeit von bis zu 3 Jahren.
Was kann gebucht werden:
Kosten:
FLEXIBLER SCHREIBTISCH IM GROSSRAUMBÜRO:
89,00 € pro Monat
1 x pro Woche im Monat: 39,00 €
FESTER SCHREIBTISCH IM GROSSRAUMBÜRO: 99,00 € pro Monat
PRIVATES BÜRO: 189,00 € pro Monat
KONFERENZRÄUME: 5 Stunden ab 50,00 € // 10 Stunden ab 80,00 € (abhängig von der Personenanzahl)
alle Preise ohne MwSt. Rabatte sind möglich.
Anfrage einer Buchung:
Besonderheiten:
Was kann gebucht werden:
Kosten:
SCHREIBTISCH IM GROSSRAUMBÜRO:
12,00 € pro Tag
200,00 € pro Monat
SCHREIBTISCH IM TEAMBÜRO: 250,00 € pro Monat
KONFERENZRAUM: 20,00 € pro Stunde
Anfrage der Buchung:
Besonderheiten:
Was kann gebucht werden:
Kosten:
EINZELBÜRO: 225,00 € pro Monat
SCHREIBTISCH IM GROSSRAUMBÜRO: 35,00 € pro Tag
Bei Buchung von mehreren Tagen gibt es Rabatte
KONFERENZRAUM: halbtägig 45,00 € und ganztägig 90,00 €
Anfrage einer Buchung:
Besonderheiten:
Wo möchten Sie Ihr Unternehmen ansiedeln?
Regionale Netzwerktreffen:
Welche Versicherungen brauchen Sie als Unternehmen und als Privatperson?
Machen Sie sich Gedanken wo das Hauptrisiko für das angestrebte Unternehmen liegt?
Persönliche Absicherung für Unternehmer:
Betriebliche Versicherungen:
Was ist beim Vorhaben selbstständig zu werden zu beachten?
Welche Formalitäten sind zu erfüllen?
Gerne können Sie in einem Beratungsgespräch dieses Thema ansprechen und wir besprechen mit Ihnen was Sie zu beachten haben.
Berechnung des Kapitals:
Wo können Sie Kapital beantragen?
Kredite:
Andere Finanzierungsmöglichkeiten:
Sicherheiten:
Passt eine Selbstständigkeit zu mir? Machen Sie einen Gründertest!
Führen Sie eine Marktanalyse durch:
Suchen Sie alle relevanten Informationen zusammen
Lassen Sie sich bei den regionalen Beratungsstellen, siehe unten auf der Website, beraten
Erstellen Sie einen Businessplan (bspw. mit dem Tool auf der Gründerplattform)